In den Jahren 2010 bis 2023 sind insgesamt 284.556 Personen nach Aachen gezogen. Dem stehen 265.395 Personen entgegen, die Aachen verlassen haben.
Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt und die jüdischen Gemeinschaften Europas erhalten den Karlspreis 2024 – ein politisches Signal und eine Auszeichnung für einen Mann, der sich für den Frieden einsetzt und dafür ins Exil gegangen ist.
Der Karneval ist vorbei. Kein Grund zur Langeweile: Wir haben ein paar Tipps für Beschäftigung an diesem regnerischen Wochenende in Aachen.
119 Unterschriften für den Klimastadtvertrag in Aachen: ein kleiner Meilenstein auf dem Weg zur Klimaneutralität. Ein Gutachten aus dem vergangenen Jahr hat gezeigt, in welchen Bereichen Maßnahmen nötig sind.
„Oche alaaf“, heißt es an diesem Wochenende überall in der Stadt. Überall? Nein, es gibt in Aachen auch andere Highlights in den kommenden Tagen. Und die wollen wir euch nicht vorenthalten . . .
Die Künstler Philip und Victoria Wallisfurth haben ein leerstehendes Ladenlokal im Aquis Plaza in einen bunten Hoffnungsschimmer für die lokale Urban-Art-Szene verwandelt.
Der Umbau des ehemaligen Horten-Hauses („Lust for life“) und die Pläne für ein „Haus der Neugier“ dürften auch in diesem Jahr im Mittelpunkt kommunalpolitischer und städtebaulicher Diskussionen in Aachen stehen. Bevor es dabei richtig zur Sache geht, schauen wir noch mal zurück und lassen den jahrelangen Prozess bis heute Revue passieren.
Laut einem aktuellen Startup-Report ist die Zahl gegründeter Startups zuletzt gesunken. Im Verhältnis zur Einwohnerzahl hat Aachen im Städtevergleich Plätze verloren. Wie schätzen Akteure der lokalen Gründungsförderung die Entwicklung ein?
** Gesponsert ** Das Gesetz zur Abschaffung des „Nebenkostenprivilegs“ für Kabelgebühren ist seit Ende 2021 in Kraft. Die Übergangsfrist für das sogenannte Sammelinkasso läuft nun aus. Nur noch bis zum 30. Juni 2024 dürfen Vermieter*innen die anfallenden Gebühren für Kabelfernsehen auf ihre Mieter*innen umlegen.
